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Handwerk fordert „wettbewerbsstärkende Wirtschaftspolitik“

15.04.2019

Zum Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks:


„Auch die Wirtschaftsforschungsinstitute bestätigen mit ihrem diesjährigen Frühjahrsgutachten, dass der exportorientierten deutschen Wirtschaft zunehmender Wind von außen entgegenweht. Über kurz oder lang droht eine solche Entwicklung auch auf die Binnenwirtschaft durchzuschlagen.

Das muss und kann mit kluger Wirtschaftspolitik verhindert werden! Sie muss endlich wieder zu bewährten Tugenden zurückkehren und für wettbewerbsstärkende und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen in Deutschland sorgen. Denn nur wenn die Bedingungen stimmen, können unsere Betriebe erfolgreich sein und für Arbeitsplätze und Beschäftigung sorgen.

Notwendig ist es, die Investitionen in eine zukunftsfähige wirtschaftliche wie öffentliche Infrastruktur zu stärken, weiter Bürokratie abzubauen, Freiräume für Innovationen sicherzustellen und für funktionsfähige Märkte zu sorgen. Nur aus sich selbst heraus können leistungsstarke Volkswirtschaften dauerhaft auch international wettbewerbsfähig sein.“

Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)


Für Betriebe: #einfachmachen